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Kooperationsvertrag in trockenen Tüchern

Rektor Holger Hellendrung von der Gemeinschaftsschule Dietenheim und Diana Gratzl von der Firma Miller Tools aus Altenstadt unterzeichnen im Rahmen einer Schulfeier den Kooperationsvertrag.

„Der Pakt sei für die Menschen geschlossen worden“, so Rektor Hellendrung. Die Schüler unserer Schule können von der Partnerschaft nur profitieren. Eine Gruppe von 8.-Klässlern sind gerade im Rahmen des Themennachmittags regelmäßig in Altenstadt und konstruieren und bauen einen funktionstüchtigen, kleinen Lastwagen aus Metall  in der Lehrlingswerkstatt. Eine Besonderheit im Technikunterricht.

Der Kooperationsvertrag wird unterzeichnet

 Diana Gratzl , Miller Tools und Rektor Holger Hellendrung von der Gemeinschaftsschule Dietenheim unterzeichnen die Partnerschaft

 

Die Firma Miller hat bereits Schüler aus der Dietenheimer Gemeinschaftsschule in Ausbildung übernommen und freut sich auf den neuen Jahrgang für 2019, der bereits ausgewählt ist. „Alle Jugendlichen sind gut angekommen und machen ihren Weg“, so Gratzl, die Ausbildungsbevollmächtigte der Miller Präzisionswerkzeuge. Die Kooperation mit Miller ermöglicht Betriebsbesuche, Praktika und Schulbesuche von Auszubildenden, die ihre Ausbildungsrichtungen bei den Schülerinnen und Schülern vorstellen.

Die IHK Ulm war für die Vertragsmodalitäten zuständig. Da die Kontakte zwischen den Partnern im Vorfeld geknüpft worden waren, erfolgte der „Segen“ seitens der IHK mit großer Freude.

Feierlicher Rahmen für den Kooperationsvertrag

Schulvollversammlung als Rahmen für die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages

Miller Tools wählt ihre Partnerschaften genau aus und konzentriert sich auf wenige Schulen im Umland. „So können wir am Aktivsten helfen, den Schulen zur Seite stehen und unsere gemeinsamen Ziele verwirklichen“, meint Gratzl. Zusätzlich bekam die Firma aktuell das Siegel: Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2018 durch FOCUS Money verliehen.

Die sehr tragfähige und zukunftsorientierte Zusammenarbeit mit dem mittelständischen Betrieb entstand durch den Besuch eines Berufseinstiegsbegleiters der gfi im letzten Schuljahr.