gfi Weilheim
Nah am Menschen

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Über uns

Die gfi: Flächendeckende Hilfen

Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH gehört zur Gruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH. Die gfi in Weilheim ist einer von regional 24 eigenständigen Standorten in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg.

Die Ziele: Beschäftigung und Teilhabe

Der Gesellschaftszweck der gfi ist die Förderung der beruflichen und sozialen Integration von Menschen in beruflichen, sozialen oder gesundheitlichen Problemlagen. Die Zielgruppen erstrecken sich dabei von Kindern und Jugendlichen bis hin zu Erwachsenen – außerordentlich aktiv ist sie für Schülerinnen und Schüler aller Schularten.

Einer ihrer Schwerpunkte ist die Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen der Beschäftigungsförderung.

Die Programme der gfi sind entlang der individuellen Voraussetzungen, des Bedarfes und der Lebenswelt ihrer Zielgruppen systemisch abgestimmt und fachlich gezielt entwickelt.

Das Qualitätsmanagement-System der gfi ist seit 2005 nach der international gültigen Norm DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Das QM-System beschreibt und regelt Prozessabläufe und setzt Standards, die zentral definiert sind und für alle Standorte Gültigkeit haben. Jährlich wird das QM-System im Rahmen von internen Audits und zusätzlich durch externe Audits der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft CERTQUA GmbH überprüft.

Seit 2012 ist die gfi zudem als Träger nach dem neuen Standard "Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung – AZAV" anerkannt. Damit erfüllen wir nicht nur gesetzliche Auflagen, sondern bieten unseren Kunden geprüfte Qualität.

Das Selbstverständnis: Am Puls der Zeit

Die gfi begreift sich als moderne, soziale Organisation. Insbesondere Menschen, denen auf Grund beruflicher, persönlicher und sozialer Probleme eine gesellschaftliche Ausgrenzung droht, bietet sie pädagogische, psychologische sowie auch medizinisch-therapeutische Unterstützung in Form ganzheitlicher, zielgruppenorientierter Leistungen - auf dem Weg von fremder Zuständigkeit zu eigener Verantwortung. Sie ist daher sozialpolitisch bei den Trägern der Wohlfahrtspflege verortet.