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Projekt „W³- Wissen, Werte, Wir“ zeichnet engagierte Teilnehmer*innen aus

Im Dezember wurden bei der Zertifizierungsfeier im Projekt W³ zwölf junge Menschen ausgezeichnet, die sich besonders für die Werte und den Zusammenhalt in der Gesellschaft engagieren...

Podiumsgespräch während der Zertifizierungsfeier im Projekt W³ der gfi in Coburg

Die Zertifizierungsfeier des Projekts W³ ist mehr als nur ein formeller Akt - sie ist der offizielle Startschuss für eine neue Generation von Gestalter*innen, die mit Wissen, Werten und einem starken Gemeinschaftssinn ausgestattet sind, um positive Veränderungen voranzutreiben. Die Absolvent*innen sind jetzt offiziell bereit, als Wissensträger*innen in der Gemeinschaft zu agieren und die Grundpfeiler des Projekts „Wissen, Werte, Wir“ – in die Tat umzusetzen.


Eine neue Generation von Multiplikator*innen: Die Bedeutung der W³-Zertifizierungsfeier
Mit dem Projekt W³ werden Multiplikator*innen ausgebildet, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken sollen. Das Projekt zielt darauf ab, junge Menschen nicht nur mit Fachwissen auszustatten, sondern sie zu befähigen, dieses Wissen aktiv weiterzugeben und als Vorbilder für gesellschaftliche Werte zu agieren. Die Zertifizierungsfeier im Dezember war der Höhepunkt der neun monatigen Ausbildungsphase. Sie würdigt das Engagement der 12 Teilnehmer*innen und unterstreicht damit ein wichtiges Ziel der gfi, nachhaltige soziale Strukturen zu schaffen und den Einzelnen zu stärken.
Die Veranstaltung ist dabei nicht nur eine Feier für die Teilnehmer*innen, sondern auch eine Gelegenheit die Bedeutung des Projektes für die Region zu unterstreichen und die Öffentlichkeit für das Thema der Wertevermittlung und gesellschaftlichen Zusammenhalt unabhängig von Herkunft zu sensibilisieren. „Die Teilnehmer*innen stellen in ihrem Handeln und Tun die Vielfalt in den Vordergrund und machen sich stark für ein gemeinsames Wir in der Gesellschaft“, betonte Steffen Düll, stellvertretender Leiter der gfi am Standort Bamberg Coburg. „Diese jungen Menschen gehen als Werte- und Wissensträger*innen in die Gesellschaft und wirken dort weiter – sei es in Schulen, Einrichtungen oder im Berufsleben.“
Ein ergreifender Moment der Feier war die offizielle Übergabe der Zertifikate an die Teilnehmer*innen. Jede Urkunde symbolisiert nicht nur den erfolgreichen Abschluss des Programms, sondern auch das Vertrauen, in die Potenziale jedes*r einzelnen Absolvent*in. Eine feierliche Ansprache durch die Projektleitung und Ehrengäste hob die Bedeutung dieses Meilensteins hervor.


Partnerschaften und Unterstützung: Der Rahmen für Erfolg
Ein Projekt dieser Größenordnung kann nur durch starke Allianzen erfolgreich sein. Gefördert wird es aus Mitteln der Europäischen Union. Daneben wird eng mit einer Reihe von Partnern aus Wirtschaft, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen gearbeitet. Eine besonders wichtige Rolle spielt die Kooperation mit der lokalen Stadtverwaltung sowie diversen Unternehmen und Bildungseinrichtungen in Stadt und Landkreis Coburg, die innerhalb des Projekts als wichtiger Partner für die Umsetzung von Initiativen der Teilnehmer*innen fungieren.
Dieses Netzwerk bietet den jungen Multiplikator*innen wertvolle Praxiseinblicke, Mentoring-Möglichkeiten und eine Plattform, um ihre Ideen zu verwirklichen. Ohne diese breite Unterstützung wäre der Erfolg des W³-Projekts nicht denkbar. Der dritte Bürgermeister der Stadt Coburg, Can Aydin, lobte das Engagement der Teilnehmenden: „Coburg lebt von diesem Projekt. Hut ab vor den jungen Menschen, die sich freiwillig und mit so viel Engagement in dieses Projekt einbringen.“


Wer sind die Menschen hinter dem Projekt? 
Die 12 Absolventen*innen des W³-Projekts sind eine heterogene Gruppe junger Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Talenten und Ambitionen. Was sie eint, ist der Wunsch, etwas zu bewegen. Unter ihnen sind angehende Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige mit und ohne Migrationshintergrund. Gregor Kiermayer, W³ Projektleitung, blickt mit Stolz auf die Arbeit der Teilnehmer*innen und des Projektteams zurück: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich Menschen entwickeln. Einige ehemalige Teilnehmende geben heute selbst Workshops an Berufsschulen – Peer-to-Peer auf Augenhöhe.“


Die Langzeitvision für das W³-Projekt
Das W³-Projekt ist eine langfristige Investition in die Zukunft der Region. Die Vision ist es, das Projekt dauerhaft zu etablieren und jedes Jahr eine neue Gruppe von Multiplikatoren auszubilden. In den letzten drei Projektjahren konnte bereits ein Netzwerk mit aktiven Wissensträger*innen und zahlreichen Unterstützer*innen aufgebaut werden. Diesen Austausch und die Zusammenarbeit gilt es weiterhin zu fördern um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.

 

Gruppenbild der Wissensträger und Projektverantwortlichen im Projekt W³

Zertifizierungsfeier im Integrationsprojekt W³ der gfi Bamberg Coburg (v.l.n.r.): Steffen Düll (stv. Leiter gfi Bamberg Coburg), Renate Kiesewetter (Gruppenleiterin W³), Mohammad Ahmad (Gruppenleiter W³), Ferhat Cengiz (Gruppenleiter W³) und Wolfgang Mayer (Leiter gfi Bamberg Coburg).

Auftritt der Samba-Gruppe Aipalé

Samba-Gruppe Aipalé während der Zertifizierungsfeier im Projekt W³ der gfi Coburg.

Zuschauer der Zertifizierungsfeier im Projekt W³ der gfi Coburg

Zuschauer der Zertifizierungsfeier im Projekt W³ der gfi Coburg.

 

Mehr Informationen gibt es auf der Unterseite des Projekts W³ oder direkt bei Gregor Kiermayer, per Mail oder Telefon 09561 8623-39.

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